E-Zigarette – Hier finden Sie alles über das elektrische Rauchen

Sie rauchen und wollen sich gerne über die E-Zigarette informieren? Die E-Zigarette interessiert Sie aus technischer Sicht? Dann sind Sie bei uns genau richtig, denn wir werden Ihnen auf dieser Seite wirklich alles über die E-Zigarette erklären und in einfacher Form aufbereiten. Das Dampfen wird immer populärer und inzwischen von vielen Menschen im Vergleich zur Tabak Zigarette bevorzugt. Viele Gründe sprechen dafür. Wenn Sie sich wirklich ausführlich über die E-Zigarette informieren möchten und keine Fragen offen bleiben sollen, lesen Sie einfach weiter. Wir wünschen Ihnen viel Spaß dabei.

Das Inhaltsverzeichnis von www.e-zigarette-in.com:

Die e-Zigarette – Eine Erfindung mit großem Erfolg

Die e-Zigarette wurde Anfang der 60er Jahre von Herbert A. Gilbert entwickelt. Bereits 1963 reichte er das Patent für dieses neuartige Gerät ein, welche er als tabakfreie und rauchfreie Möglichkeit zum Konsum von Nikotin beschrieb. Im Gegensatz zur Tabak Zigarette wurde bei seiner e-Zigarette kein Tabak verbrannt, sondern durch heißen und aromatisierten Dampf ersetzt. e-zigaretteViele Unternehmen zeigten schon damals großes Interesse an seiner Erfindung und so erhielt Herbert A. Gilbert bis 1967 mehrere Angebote, die eine Serienprodukte und eine umfassende Vermarktung offerierten. Scheinbar war die Zeit für die e-Zigarette aber noch nicht gekommen, denn er lehnte alle Angebote ab. Warum, weiß niemand. Fakt ist jedoch, dass man damals noch sehr wenig über das Rauchen wusste und sich somit auch nicht der Gefahren bewusst war. Also gab es folglich auch kein großes Interesse an einer gesünderen Alternative.

Reanimation der E-Zigarette in der Neuzeit

Erst in der Neuzeit nach dem 2000er Jahreswechsel gelang der e-Zigarette der Sprung ins Rampenlicht. Ab 2005 wurde sie aus China exportiert und befindet sich seitdem auf einem Siegeszug. Immer mehr Menschen greifen zur e-Zigarette, weil die gesundheitlichen Folgen der Tabak Zigarette inzwischen mehr als bewiesen sind. Viele Millionen Menschen weltweit bezeichnen sich als Dampfer und konsumieren nikotinhaltige e-Liquids, welche sie in die Clearomizer der e-Zigarette füllen und elektronisch in Dampf umwandeln.

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Wie funktioniert die e-Zigarette?

Anders als bei der Tabakzigarette, wird bei der e-Zigarette kein Tabak verbrannt. E-Zigaretten bestehen grundsätzlich aus einer Batterie bzw. einem Akku, einer Verdampfereinheit, einem Verbindungsstück, einem Tank und einem Mundstück.Der Akku der e-Zigarette dient als Energieversorgung. Auf dem Akku sitzt das Verbindungsstück, welches bei den meisten e-Zigaretten für die Verbindung zwischen Akku und Clearomizer, als auch für die Luftzufuhr in die e-Zigarette sorgt. Auf das Verbindungsstück wird der Clearomizer aufgeschraubt, in dem sich der Verdampferkopf befindet. Oben auf dem Clearomizer sitzt das Mundstück, worüber der Dampfer an der e-Zigarette zieht.

Der Verdampferkopf ist das eigentliche Herzstück der e-Zigarette. In ihm findet die Umwandlung von Liquid in Dampf statt. Im Inneren des Verdampferkopfes befindet sich mindestens eine Heizwendel. Dieser Draht ist um einen Docht aus Glasfaser gewickelt. Der Verdampferkopf hat mindestens zwei Zugangsöffnungen, aus denen der Docht ein wenig herausragt und über die das Liquid an den Docht gelangen kann. Die Glasfasern saugen sich mit Liquid voll, welches dadurch an die Heizwendel fließt. Drückt man nun bei der e-Zigarette auf den Feuerknopf, erhitzt sich die Wendel durch die anliegende Spannung und verarbeitet das Liquid zu Dampf. Über einen Luftkanal inhaliert der Raucher den Dampf, der durch das Mundstück nach oben geleitet wird.

Der Verdampferkopf sitzt im geschlossenen Tanksystem, sodass immer wieder neues Liquid nachfließen kann. Durch den Unterdruck, der beim Ziehen an der e-Zigarette erzeugt wird, beeinflusst man diesen Vorgang positiv, weil das Liquid quasi angesaugt und in den Docht geleitet wird.

Das Verbindungsstück leitet ununterbrochen neue Luft in den Tank und den Verdampferkopf. Einige e-Zigarette System lassen sich über die Airflow Control regeln, sodass jeder Dampfer die Zugstärke individuell einstellen und an seine eigenen Gewohnheiten anpassen kann.

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Was sind e-Liquids?

e-Liquids sind die Flüssigkeiten, die der Dampfer beim Ziehen an der e-Zigarette konsumiert. Sie werden im Verdampfer in Dampf umgewandelt. e-Liquids bestehen aus wenigen Inhaltsstoffen und ermöglichen den Konsum von Nikotin unter Verzicht auf die zahlreichen Schadstoffe, die sich im Qualm der Tabakzigarette befinden.Ein hochwertiges e-Liquid enthält folgende Inhaltsstoffe:

  • Propylenglykol
  • Glycerin
  • Wasser
  • Aromen
  • Bei Bedarf Nikotin

Propylenglykol und Glycerin sind Bestandteile zahlreicher Produkte aus der Lebensmittel- und Kosmetikindustrie und werden hauptsächlich als Feuchthaltemittel eingesetzt. Sie werden als gesundheitlich unbedenklich eingestuft. Bei den Aromen handelt es sich um Lebensmittelaromen, die ebenfalls in unzähligen anderen Produkten verwendet werden, die wir täglich konsumieren. In der e-Zigarette kommen jedoch spezielle Aromen zum Einsatz, die eine höhere Hitzebeständigkeit aufweisen, um den Temperaturen in der e-Zigarette standhalten zu können.e-Liquids müssen nicht zwangsläufig Nikotin enthalten. Viele Dampfer konsumieren die e-Zigarette komplett ohne Nikotin, allein wegen des leckeren Geschmacks der Liquids.

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Welche Vorteile hat die e-Zigarette für den Konsumenten?

Die e-Zigarette bietet sehr viele Vorteile. Die wesentlichen Punkte liegen auf der Hand, denn der Konsum ist sehr viel gesünder, als bei der Tabak Zigarette. Es gibt aber noch sehr viele weitere Fakten, die eine Verwendung der e-Zigarette als Zigarettenersatz befürworten. Wir haben alle wichtigen Punkte hier aufgelistet.

Der Geschmack der e-Zigarette

Der Geschmack der e-Zigarette ist vielfältig. Gibt es die Tabak Zigarette nur mit der Geschmacksrichtung Tabak, kann die e-Zigarette durch nahezu jedes erdenkliche Aroma überzeugen. Getränke, Speisen, Obst, Gemüse und Süßigkeiten sind inzwischen bei vielen Dampfern sehr beliebt und so ist es nicht verwunderlich, dass die Hersteller von Liquids auf diesen Trend reagiert haben und ein breites Spektrum an e-Liquids für den Kunden bereitstellen. Wer ein Liquid mit Bananen-Apfel Geschmack sucht, wird es garantiert finden. Whisky Tabak Liquid? Kein Problem! Auch exotische Früchte und Limonaden sind sehr beliebt.

Die Kosten der e-Zigarette

Die Kosten für den Konsum der e-Zigarette und des liquid sind sehr viel geringer, als für die Tabak Zigarette. Eine e-Zigarette kostet zwar in der Anschaffung etwas mehr, als eine Schachtel Zigaretten, doch dafür kann man sie immer wieder verwenden. Die Folgekosten sind dabei sehr gering und so hat man den Anschaffungspreis innerhalb kurzer Zeit wieder eingespart.Eine Schachtel Zigaretten kostet zwischen 5 und 7 Euro. So entstehen monatliche Kosten zwischen 150 und 210 Euro.
Eine E-Zigarette kostet im Durchschnitt zwischen 30 und 50 Euro. Die Cartomizer zum Nachfüllen liegen bei ca. 50 Euro im Monat. Eine Erstausstattung kostet also maximal 100 Euro. Ab dem zweiten Monat gibt man nur noch 50 Euro für Cartomizer aus. Man spart im Gegensatz zur Tabakzigarette jeden Monat mindestens 100 Euro und lebt sehr viel gesünder.

Die Gesundheit bei der e-Zigarette

Wer eine Tabakzigarette konsumiert, nimmt mit jedem Zug mehr als 4000 Schadstoffe auf. Im Qualm der Zigarette befinden sich unter anderem folgende Inhaltsstoffe:
  • Acetyldehyd
  • Acrylnitril
  • Ammoniak
  • Anilin
  • Arsen
  • Benzol
  • Blausäure
  • Blei
  • Butadien
  • Cadmium
  • Formaldehyd
  • Hydrazin
  • p-Hydochinon
  • Kohlenmonoxyid
  • Nickel
  • Nitrosamine
  • Phenol
  • Polonium 210
  • Nitromethan
  • Naphtalin
  • Styrol
  • Toluol
In der e-Zigarette befinden sich 4 Inhaltsstoffe, die alle als gesundheitlich unbedenklich eingestuft werden und gegebenenfalls Nikotin. Brauchen wir noch weiter zu schreiben?

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Eignet sich die e-Zigarette für mich?

Die e-Zigarette eignet sich für jeden Menschen, der gerne Nikotin konsumieren, aber keine schädlichen Inhaltsstoffe einatmen möchte. Es gibt unzählige Vorteile gegenüber der Tabakzigarette. Mit einer guten e-Zigarette ist die Verwendung noch einfacher, als bei allen anderen e-Zigaretten.Wer raucht und gerne auf das Dampfen umsteigen will, sollte sich auf jeden Fall eine hochwertige E-Zigarette bestellen, denn sowohl für den Einsteiger, als auch für den erfahren Dampfer halten unsere Produkte einiges an Reserven bereit.

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Wie oft zieht man an der e-Zigarette?

e-zigarette akkusDie hängt ganz davon ab, welches Rauchverhalten man vorher an den Tag gelegt hat und welche Nikotinstärke man im Cartomizer bevorzugt. Der Körper reguliert die Nikotinzufuhr quasi automatisch selbst. Bei einem höheren Nikotinanteil wird man nicht so häufig an der e-Zigarette ziehen, wie bei einem schwächeren Nikotinanteil. Sobald der Körper eine gewisse Menge Nikotin aufgenommen hat, besteht erst mal kein weiterer Bedarf, an der e-Zigarette zu ziehen.In den ersten Tagen und Wochen legt man die e-Zigarette sicher kaum zur Seite, denn die Begeisterung wird groß sein. Gerade als Einsteiger ist man von der ausgefeilten Technik unserer Produkte beeindruckt. Nach einer gewissen Zeit pendelt sich das Konsumverhalten auf ein ausgewogenes Maß ein. Natürlich hängt die Zughäufigkeit auch davon ab, wie stark man an der e-Zigarette zieht und wie viel Nikotin man mit einem einzelnen Zug aufnimmt.

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Welche Zugtechnik ist die richtige?

Wir unterscheiden beim Dampfen grundsätzlich in zwei Zugtechniken. Bei der ersten Zugtechnik zieht man den Liquid Dampf erst in den Mund und atmet ihn dann ein. Bei dieser Zugtechnik kommen die Aromen des Liquid sehr stark zur Geltung, denn sie verteilen sich in Nasen- und Rachenraum, wodurch die Geschmacksnerven sehr stark stimuliert werden.Bei der zweiten Zugtechnik inhalieren wir den Dampf direkt in die Lunge. Man zieht also an der e-Zigarette und atmet den Dampf ohne Umwege direkt tief ein. Dies sorgt für einen besonders starken Flash und eine recht starke Nikotinaufnahme. Jeder Dampfer findet aber sehr schnell die beste Zugtechnik für sich selbst heraus und nach wenigen Tagen ist der Vorgang individuell optimiert.

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Welche e-Zigaretten gibt es?

Es gibt viele verschiedene Modelle auf dem Markt, sodass jeder Dampfer sich selbst entscheiden kann, welche E-Zigarette er sich kauft. Sowohl für den Einsteiger, als auch für den fortgeschrittenen Dampfer stehen zahlreiche Varianten zur Verfügung.

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Wie lange hält der Akku der e-Zigarette?

Akkus für Einsteiger haben meist eine Kapazität von 650 mAh und liefern ausreichend Energie für einen ganzen Tag voller Dampf. Sie sind perfekt auf den Cartomizer abgestimmt und versorgen ihn zuverlässig mit Strom, um ausdauernd Dampf zu erzeugen. Bei sehr intensiver Nutzung empfiehlt sich der Kauf eines zweiten Akkus. So kann man mit einem Akku dampfen und den anderen gleichzeitig aufladen. Dank der Schnellladefunktion ist der Akku innerhalb von 2 Stunden wieder vollkommen einsatzbereit.

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Wie viel e-Liquid verbraucht eine e-Zigarette?

Der Verbrauch der e-Zigarette hängt ganz davon ab, wie häufig man sie verwendet. Bei einem normalen Gebrauch hält ein Cartomizer ca. 1 bis 1,5 Tage. Wer besonders viel und stark an der E-Zigarette zieht, verbraucht natürlich mehr Liquid, als bei einer sanften Zugtechnik. Sobald man die E-Zigarette allerdings eine Zeit lang verwendet hat, wird man sehr schnell merken, wie lange man genau mit einer Tankfüllung auskommt und kann sich entsprechend mit Ersatz-Liquid eindecken.

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Ist die e-Zigarette gefährlich?

Über die Schädlichkeit der e-Zigarette gibt es noch keine Studien, was die Langzeitschäden angeht. Es ist jedoch Fakt, dass sich in der e-Zigarette bzw. im Liquid deutlich weniger Schadstoffe befinden, als in der Tabak Zigarette. Millionen Dampfer berichten in Foren, Blogs und Newsseiten darüber, dass sich die Gesundheit nach dem Umstieg von der Tabak Zigarette auf die e-Zigarette stark verbessert hat.
Der Raucherhusten, das Asthma und viele anderen Symptome waren innerhalb kurzer Zeit verschwunden. Man bekommt deutlich besser Luft, kann wieder leichter durchatmen und fühlt sich einfach fitter. Auch der Geschmacks- und Geruchssinn kehren sehr schnell wieder zurück.Eine Gefahr geht von der e-Zigarette nicht aus, denn die meisten bekannten Hersteller produzieren ausschließlich qualitativ hochwertige und geprüfte e-Zigaretten, die den höchsten technischen Anforderungen entsprechen.

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Kann ich mit der e-Zigarette das Rauchen aufhören?

Wer mit dem Rauchen aufhören möchte, kann durch die e-Zigarette sehr schnell an sein Ziel gelangen. Der Umstieg ist nicht schwer, denn die e-Zigarette entspricht in Wirkung und Haptik exakt der Tabakzigarette, nur atmet man nicht die zahlreichen Schadstoffe des Tabakqualms ein.Zu Beginn sollte sich der Umsteiger Cartomizer mit einem recht hohen Nikotinanteil kaufen, damit die Umgewöhnung ohne Entzugserscheinungen vollzogen werden kann. Die e-Zigaretten sorgen für einen starken Flash, was dem Raucher auch als Nikotinkick bekannt sein dürfte. So hat man ein gleichwertiges Gefühl in den Lungen, braucht aber kein schlechtes Gewissen wegen der gesundheitlichen Folgen zu haben.

Wenn man sich nach einer Weile an das Dampfen gewöhnt hat ist es durchaus möglich, den Nikotingehalt abzusenken. Hierfür haben wir unterschiedliche Cartomizer im Angebot, die für jeden Dampfertypen die richtige Nikotinstärke bereithalten. Wer ganz auf das Nikotin im Liquid verzichten möchte, kann auch Cartomizer ohne Nikotin verwenden.

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Mythen über die e-Zigarette

Im Internet verbreiten sich immer wieder zahlreiche Mythen um die e-Zigarette. Leider entsprechen viele der getätigten Aussagen nicht der Wahrheit, weshalb wir hier die bekanntesten Mythen aufgelistet und die Wahrheit darüber beigefügt haben.

Die e-Zigarette ist schädlicher als die Tabakzigarette

Dies ist schlichtweg falsch. In den Medien liest man oftmals von einem Chemiecocktail, aus dem das Liquid besteht, von Inhaltsstoffen die großen Schaden anrichten und von e-Zigaretten, die in den Händen der Anwender explodiert sein sollen.
Die e-Zigarette ist sehr sicher. Die Inhaltsstoffe im Liquid sind allesamt als unbedenklich eingestuft und werden von der Lebensmittelindustrie, der Pharmaindustrie und der Kosmetikindustrie seit langem verwendet. Propylenglykol ist ein wichtiger Bestandteil in vielen Asthma Inhalatoren und wird zusammen mit Glycerin in Nebelmaschinen in unzähligen Diskotheken weltweit eingesetzt.
Dampfer berichten von einem deutlich besseren Gesundheitszustand, nachdem sie von der Tabakzigarette auf das Dampfen umgestiegen sind.

Die e-Zigarette verleitet Nichtraucher zum Nikotinkonsum

Die ist auch falsch. Die absolute Mehrheit der Dampfer sind Ex-Raucher, die nach einer gesünderen Alternative zur Tabakzigarette gesucht und sie mit der e-Zigarette gefunden haben. Natürlich gibt es Menschen, die direkt mit der e-Zigarette in den Nikotinkonsum einsteigen, doch gäbe es die e-Zigarette nicht, wäre die Tabakzigarette das Einstiegsprodukt, denn anfangen würde der- oder diejenige sowieso. Es besteht jedoch kein Anlass zu behaupten, dass die e-Zigarette einen Einstieg fördert.

Die e-Zigarette fügt Passivdampfern einen Schaden zu

Auch diese Behauptung ist falsch. Das Nikotin wird beim Dampfen anders aufbereitet, als beim Tabakrauchen. Der Nikotingehalt im ausgeatmeten Dampf ist so gering, dass der Passivdampfer nur einen Hauch von Aroma und Wasserdampf einatmet, weshalb das Dampfen an vielen Orten erlaubt ist, wo das Rauchen verboten wurde. Besitzer von Gaststätten können beispielsweise selbst entscheiden, ob sie ihren Gästen das Dampfen erlauben oder nicht.

Niemand weiß, was in den Liquids enthalten ist

Diese Aussage ist falsch, wird aber leider immer gerne von Menschen verwendet, die sich mit dem Dampfen nicht auskennen oder nur die Informationen aus öffentlichen Medien haben. In einem hochwertigen Liquid sind folgende Inhaltsstoffe enthalten:
  • Propylenglykol
  • Glycerin
  • Wasser
  • Aroma
  • Bei Bedarf Nikotin
Sonst nichts!

Die e-Zigarette verleitet Kinder zum Konsum von Nikotin

Da es viele Liquids in sehr leckeren Geschmacksrichtungen gibt, behaupten einige Menschen, dass dies dazu führe, dass Kinder an das Rauchen bzw. Dampfen herangeführt werden. Dies stimmt so nicht, denn wenn dies wahr wäre, müsste man auch die Speisen, Getränke und Süßigkeiten selbst verbieten.Nur weil eine e-Zigarette nach Zitrone schmeckt, heißt dies noch lange nicht, dass Kinder sie gerne konsumieren. Vor allem sollte hier der Gesetzgeber, die Händler und natürlich auch die Eltern ihrer Aufsichtspflicht nachgehen und einen Verkauf bzw. den Zugang zur e-Zigarette für Menschen unter 18 Jahren strikt verbieten und nicht zulassen. Von professionellen Shops werden keine Waren an Kunden unter 18 Jahren ausgeliefert. Bestellungen werden gar nicht erst entgegengenommen.

E-Zigaretten sind teurer als Tabak Zigaretten

Das stimmt so nicht. Viele Menschen sehen einfach nur den Anschaffungspreis eines Startersets. Dieser liegt meisten bei 30 bis 50 Euro. Klar ist das auf den ersten Blick mehr Geld, als für eine Schachtel Zigaretten, doch die e-Zigarette verwendet man immer wieder. Die Folgekosten sind sehr viel geringer, als bei der Tabakzigarette und man spart im Laufe der Zeit sehr viel Geld und schont seine Gesundheit.

Das Dampfen der e-Zigarette ist überall erlaubt

Das wäre schön, doch leider muss man sich auch als Dampfer an bestimmte Bedingungen halten. Zwar fällt die e-Zigarette nicht unter das Nichtraucherschutzgesetz, doch sobald man sich in einem geschlossenen Raum aufhält, entscheidet das Hausrecht bzw. der Inhaber darüber, ob man dampfen darf oder nicht. Erlaubt ein Gastwirt also seinen Gästen zu dampfen, steht dem nichts mehr im Weg. Als Dampfer sollte man allerdings Rücksicht auf die Mitmenschen nehmen, denn auch ein Hauch von Menthol kann bei einem leckeren Essen im Restaurant als störend empfunden werden. Um das positive Image der e-Zigarette zu bewahren, sollte man sich immer an die Vorgaben der jeweiligen Örtlichkeit halten.

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